Quartierentwicklung

Die grün bewachsene Wand schliesst an die Grünflächen des Gartenquartiers Schwamendingen an

Die grün bewachsene Wand schliesst an die Grünflächen des Gartenquartiers Schwamendingen an

  1. Wir bauen zum Nutzen von Schwamendingen

    Die Einhausung beseitigt die dringendsten Probleme von Schwamendingen: Lärm und Abgase, die von der Autobahn herrühren, werden deutlich verringert. Ebenso lässt sie das geteilte Quartier wieder zusammenwachsen.

    Die Autobahn zieht sich wie eine Schneise durch Schwamendingen und trennt die Quartierteile Schwamendingen-Mitte und Saatlen. Das Teilstück wird mit der Einhausung überdeckt und begehbar gemacht. Verbindungen über die Einhausung und die Aufwertung der Unterführung Saatlenstrasse lassen die beiden Quartierteile wieder näher zusammenrücken. Die von der Autobahn verursachten Beeinträchtigungen, wie Lärm oder Abgase, können ganz oder grösstenteils eliminiert werden. Damit werden die dringendsten Probleme von Schwamendingen gelöst. Die Einhausung verhilft zu neuer Wohn- und Lebensqualität: ein wichtiger Impuls für die bauliche Entwicklung des angrenzenden Wohngebiets.

    Auf dem Dach der Einhausung erhält Schwamendingen einen neuen Ueberlandpark, der die beiden Teile des Quartiers verbindet.

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  2. Wir schaffen in Schwamendingen zusätzlichen Grünraum – den Ueberlandpark

    Auf der Einhausung entsteht zusätzlicher Freiraum – rund einen Kilometer lang und 30 Meter breit.

    Auf Vorschlag des Quartiers hat die Strassenbenennungskommission der Stadt Zürich für den künftigen Park auf dem Dach der Einhausung Schwamendingen den Namen Ueberlandpark gewählt.

    Der Ueberlandpark auf dem Dach ist mittels Rampen, Treppen und Lifte seitlich des Einhausungsbauwerkes zugänglich.

    Aufgänge in Form von Rampen, Treppen und Liften erschliessen das Dach der Einhausung in rund sieben Meter Höhe. Dach und grosse Teile der Aussenwände werden begrünt, die Oberflächengestaltung mit Wegen, Beleuchtung und Sitzgelegenheiten lassen einen für die Schweiz neuartigen Ueberlandpark entstehen. Die Quartierbevölkerung wird sich an der Gestaltung des Ueberlandparks beteiligen können.
    Entlang der Einhausung werden beidseits rund vier Meter breite Wege angelegt. Die verschiedenen Aufgänge lassen sich über diese Wege bequem und sicher erreichen. Die Wege sind öffentlich zugänglich, jedoch für den motorisierten Verkehr gesperrt. Diese schliessen an das städtische Rad- und Fusswegnetz an und schaffen eine durchgehende Verbindung zwischen dem Zürichberg und dem Erholungsgebiet an der Glatt. Sie dienen auch als optische Trennung zwischen der Einhausung und den privaten Gebäuden.

    Bei der Unterführung Saatlenstrasse entsteht eine Rampe, die einen einfachen Zugang zum Ueberlandpark auf dem Dach der Einhausung erlaubt.

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