Plangenehmigungsverfügung liegt noch nicht vor

am 13. August 2015

Die ASTRA-Infrastrukturfiliale Winterthur ist wie der Kanton ZH, die Stadt ZH und die Einsprechenden Partei im Verfahren. Das Generalsekretariat des UVEK ist die leitende Instruktionsbehörde. Das ASTRA erhält die offiziellen Informationen zum gleichen Zeitpunkt wie alle am Verfahren beteiligten Parteien.

Eine rechtskräftige Plangenehmigungsverfügung (PGV) ermöglicht es den drei Projektpartnern, aus der aktuell passiven Rolle hervorzutreten und die nächste Etappe in Angriff zu nehmen.

Diese besteht insbesondere aus der Ausarbeitung des Detailprojekts sowie aus der Submission der Bauarbeiten. Diese Etappe wird rund ein bis zwei Jahre dauern.

Eine gesicherte Aussage über das weitere Vorgehen und insbesondere über den Zeitplan kann erst gemacht werden, wenn die PGV vorliegt. Der Zeitplan hängt in der Folge auch davon ab, ob während der einmonatigen Beschwerdefrist gegen die PGV Rechtsmittel erhoben werden und wie umfangreich die Auflagen in der Verfügung ausfallen. Weitere Einflussgrössen sind allfällige Vergabebeschwerden seitens der Unternehmer und die zeitgerechten Finanzierungsfreigaben sämtlicher drei Partner.

Sobald die Plangenehmigungsverfügung vorliegt, wird die ASTRA-Infrastrukturfiliale Winterthur die Öffentlichkeit informieren und über das weitere Vorgehen sowie den Zeitplan Auskunft geben können.